Warum bin ich, Elke Overhage, engagiert bei Social Media als Bloggerin, Sozialarbeiterin und Aktivistin?
Digitale Partizipation und Demokratiestärkung durch das Internet
Mit dem Verlassen der klassischen Sender_innen-Empfänger_innen-Hierarchie versprechen die digitalen Medien eine partizipatorische Internetkultur und ein sogenanntes Mitmach-Netz, das in der Lage sein soll, das gesamte gesellschaftliche Leben zu beeinflussen und bisherige Subsysteme zu verbinden (vgl. Bieber/Leggewie 204, Seite 4, und Reichert 2008, Seite 8)

Meine Haltung PRO Digitalisierung ist unter anderem das Thema Gesundheit
Situation für Menschen mit bestimmten chronischen Autoimmunerkrankungen
Leben mit einer chronischen Autoimmunerkrankung, die langjährige Chemotherapie und Kortisontherapie erfordert, bedeutet, mit erheblichen körperlichen und emotionalen Herausforderungen umzugehen. Einige Beispiele für chronische Autoimmunerkrankungen, die das Immunsystem stark schwächen und bei denen andere Menschen als Überträger von Infektionen eine große Gefahr darstellen, sind: 1 Systemischer Lupus erythematodes (SLE): Diese Erkrankung kann mehrere Organe betreffen und wird oft mit immunsuppressiven Medikamenten wie Kortison oder Chemotherapeutika behandelt, was das Immunsystem stark schwächt. Infektionen, z. B. durch Viren oder Bakterien, können schnell schwerwiegend werden., 2 Rheumatoide Arthritis (RA): Bei schwerem Verlauf werden oft starke Immunsuppressiva wie Methotrexat oder Biologika eingesetzt, die die Abwehrkräfte herabsetzen. Betroffene sind anfällig für Infektionen wie Lungenentzündungen., 3 Vaskulitiden (z. B. Granulomatose mit Polyangiitis): Diese entzündlichen Gefäßerkrankungen erfordern häufig aggressive Therapien wie Cyclophosphamid oder Kortison, die das Immunsystem massiv beeinträchtigen, wodurch selbst banale Infektionen gefährlich werden. 4 Autoimmune Hepatitis: Diese Lebererkrankung wird oft mit Kortison und anderen Immunsuppressiva behandelt, was das Risiko für Infektionen durch Kontakt mit anderen Menschen deutlich erhöht.
Bei diesen og. Erkrankungen sind Betroffene besonders anfällig für Infektionen durch Erreger wie Grippeviren, Pneumokokken oder andere Bakterien, die von anderen Menschen übertragen werden können, was zu schweren Komplikationen führen kann. Das Immunsystem ist stark geschwächt, wodurch alltägliche Begegnungen mit anderen Menschen ein hohes Risiko für Infektionen wie Lungenentzündungen bergen. Betroffene landen oft mehrfach in der Notaufnahme oder auf der Intensivstation, da selbst harmlose Erreger lebensbedrohlich werden können. Die ständige Vorsicht im sozialen Umgang führt zu Isolation und Einschränkungen im Alltag. Medikamente wie Kortison können starke Nebenwirkungen verursachen, was die Lebensqualität zusätzlich beeinträchtigt. Die Unvorhersehbarkeit der Krankheit erfordert eine enorme Anpassungsfähigkeit und Geduld.
Betroffene mit stark geschwächtem Immunsystem müssen soziale Kontakte minimieren, Masken tragen und hygienische Maßnahmen wie regelmäßiges Händewaschen strikt einhalten, um Infektionen zu vermeiden.
Digitale Teilhabe wird zum unverzichtbaren Ausweg, um soziale Kontakte aufrechtzuerhalten. Social-Media Plattformen und Online-Communities ermöglichen es, trotz körperlicher Einschränkungen am Leben zu bleiben bzw. sicher am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Dennoch bleibt der Wunsch nach unbeschwerter, direkter Interaktion oft unerfüllt. Diese Krankheiten fordert nicht nur den Körper, sondern auch den Geist, doch digitale Lösungen bieten eine wertvolle Brücke zur Welt.
Digitale Teilhabe: Lebenswichtig für alle! Digitalisierung als Chance
Für Menschen in Armut & mit chronischen Einschränkungen bedeutet die Digitalisierung oft die einzige Möglichkeit, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Physische Treffen sind häufig nicht möglich, daher sind digitale Kontakte entscheidend. Lasst uns den Zugang für alle sichern!

Wir haben während der C-Krise viel gelernt
Kein Corona bekommen, war zwischenzeitlich bedeutsam für mich: Hashtag #DieMaskeBleibtAuf! Wir halten Abstand und die AHA+L+A-Formel ein. (https://mastodon.social/tags/diemaskebleibtauf) Ich lebe mit einem Menschen mit einer sehr seltenen Autoimmunkrankheit zusammen. (Eine Erstickung droht bei einer Infektion. Eosinophile Granulomatose mit Polyangiitis, früher bekannt als Churg-Strauss-Syndrom, ist eine sehr seltene Untergruppe von Asthma mit einer Kombination aus anderen Erkrankungen kombiniert.) Das bedeutet ich lebe mit einem Mensch der Risikogruppen zusammen. Dazu zählte auch meine über und 90jährige Mutter, die ich betreute. Meine Angehörigen brauchen mich fit und gesund. Auch viele andere Menschen müssen mit diesen genannten Herausforderungen fertig werden. Diese Informationsquelle ist hierbei hilfreich (https://infektionsradar.gesund.bund.de/de)
Die obigen Punkte bedeuten, dass wir nicht nicht (unbedingt) zu Präsenz Veranstaltungen oder Treffen erscheinen, sondern insgesamt isoliert leben. Ich habe sicherlich im Zusammenhang mit meinem sozialen Beruf Kontakt zu vielen anderen Menschen und verhalte mich achtsam.
Mir ist klar, dass Social Media auch Nachteile und Probleme mit sich bringt: Social-Media-Sucht tritt immer häufiger auf, WhatsApp-Gruppen können gefährlich werden und viele Jugendliche kämpfen mit Cybermobbing. (https://www.radioessen.de/artikel/radio-essen-nachteile-der-social-media-sucht-mobbing-und-gefaehrliche-gruppen-946356.html)
Mehrwert von Social-Media-Engagement
…Lösungen/Hilfsangebote finden in der heutigen Zeit in Ergänzung zur Unterstützung vor Ort digital statt. Angestellte der Sozialen Arbeit benötigen Fortbildung. Nicht zu vergessen, dass in der Freizeit Engagierte bereit sind zum Lebenslangen Lernen. Das sollte Anerkennung erfahren.

Digitale Hilfe ist auch Soziale Arbeit
- Sorgeweniger Nichtstaatliche und gemeinnützige Organisation. Die Stiftung möchte für das Bestehen von Armut und deren Folgen sensibilisieren. Erklärtes Ziel ist es, Folgen von Armut sichtbarer zu machen, um so letztlich politische Veränderungen zu erreichen. Auch besteht das Ziel, Stigmata zu überwinden und Armutsbetroffene durch Empowerment zu mobilisieren. Hashtag #EineSorgeWeniger (https://bsky.app/profile/sorgeweniger.de) (https://x.com/sorgeweniger) Ein Projekt der one worry less foundation deutschland (https://de.wikipedia.org/wiki/OneWorryLess_Foundation)
- IstNichtAllein KeinerBleibtAllein ist eine Informationsplattform über Einsamkeit und Alleinsein für junge Erwachsene und Menschen mittleren Alters. Mit KeinerBleibtAllein möchten wir mit Euch Menschen aus ungewollt sozialer Isolation verhelfen. Damit niemand allein bleibt. Die Initiative nutzt soziale Medien, um Menschen zusammenzubringen, damit sie an Festtagen nicht allein sind. Hashtag #KeinerBleibtAllein (https://www.instagram.com/keinerbleibtallein/) (https://keinerbleibtallein.net/) (https://www.tiktok.com/@keinerbleibtallein)
- Computertruhe Der gemeinnützige Verein „Computertruhe e. V.“ setzt gebrauchte Rechner instand und gibt sie kostenlos an bedürftige Menschen und gemeinnützige Orgas weiter. Mit dem Verein Computertruhe, der ebenfalls auf Social Media aktiv ist, besorgen Seefeldt und das Team gebrauchte Computer und Smartphones. Es besteht Austausch mit zahlreichen anderen Initiativen. Hashtag #Computertruhe (https://social.computertruhe.de/@computertruhe) (https://computertruhe.de/)
- Inge Hannemann Autorin: „Die Hartz IV Diktatur“ (Rowohlt). Hier twittere ich privat und Team (TH). Mag Fakten und Hintergründe. Das Ziel, Menschen am Existenzminimum über ihre Rechte aufzuklären und so zu ermächtigen, sei ein Hebel, der an einer großen Schwäche des aktuellen Sozialsystems ansetze, sagt Inge Hannemann. Die 51-Jährige hat selbst lange im Jobcenter gearbeitet. (https://de.wikipedia.org/wiki/Inge_Hannemann)
- Vertrauen statt Druck Alle haben das Recht auf eine angstfreie und bedingungslose Grundsicherung. Leider sind Jobcenter häufig Orte der Angst und behördlicher Willkür. Das machen wir sichtbar und unterstützen juristisch & finanziell durch unseren spendenfinanzierten Solidartopf. Hashtag #sanktionsfrei (https://x.com/sanktionsfrei) (https://sanktionsfrei.de/)
TAZ Artikel Twitter-Hilfe für Arme Die digitalen Sozialrebellen
Kein Geld für eine neue Waschmaschine oder Urlaub? Wo der Sozialstaat versagt, versucht eine Initiative, armen Menschen zu helfen – per Twitter. Link zum TAZ Artikel (https://taz.de/Twitter-Hilfe-fuer-Arme/!5569278/)
Nicht mehr X (ehemals Twitter): Engagierte sind häufig nicht mehr bei X (ehemals Twitter) aktiv, weil sie die Plattform als zunehmend toxisch empfinden. Der Anstieg von Hassrede und Mobbing wird sie dazu veranlasst haben, sich zurückzuziehen. Zudem werden die algorithmischen Veränderungen dazu führen, dass ihre Beiträge weniger sichtbar sind, was demotiviert. Schließlich suchten viele Menschen nach Social Media Alternativen, die besser zu ihren Werten und ihrem Engagement passen.
„Bei Social Media geht es um die Menschen“
Social Media bietet viele Möglichkeiten und ist eine Chance, um Dich weiter zu bringen.
Dabei solltest Du für Dich klar haben, für welche Zielgruppe Du deinen Content machst.
Nutzt Du Social Media beruflich, oder ausschließlich privat.
Es geht nicht nur darum Dich ausschließlich selbst darzustellen, Deine Kontakte zu vergrößern oder sogar Kunden zu gewinnen. Es geht darum dass Menschen mit Menschen kommunizieren. Menschen unterstützen sich gerne gegenseitig, auch im Internet. Oft wird erläutert, dass etwas von Interesse ist, wenn es einen Mehrwert bietet.
Du kannst Dein Wissen teilen oder Fragen stellen oder beantworten.
Du kannst mit Deinen Erfahrungen und Ansichten weiterbringen und inspirieren.
Social Media bietet eine Partizipation an gesellschaftlichen Vorgängen und wird immer wichtiger und ein gekonnter Umgang muss erst einmal gelernt werden. Jede Social Media Plattform funktioniert anders und hat eigene Schwerpunkte.
Mein Vorschlag: Nutze Soziale Media in Deiner eigenen Art und Weise. Wenn Du es richtig machst, kannst Du damit (beruflich) erfolgreicher werden und viel Spaß haben.
- Twitter Elke Overhage oder ElkeOverhage (https://x.com/elkeoverhage)
- Mastodon elkeoverhage (https://nrw.social/@elkeoverhage)
- Bluesky elkeoverhage (https://bsky.app/profile/elkeoverhage.bsky.social)
- Tiktok Minuten Videos (https://tiktok.com/@elkeoverhage)
- YouTube Videos (https://www.youtube.com/@elkeoverhage)
- Google Privat Profil: Meine Beiträge auf Google Maps sehen. Local Guide, Level 7 (https://maps.app.goo.gl/keMeoryhCUk1na9m6)
- Falls Ihr Lust habt, meiner Facebook Seite zu folgen, freue ich mich: „Elke Overhage Fotografie Tagebuchprojekt“ (https://www.facebook.com/elkeoverhage.fotos)
- Instagram (https://www.instagram.com/elkeoverhage/)
Soziale Arbeit befasst sich mit Prävention, Bewältigung und Lösung sozialer Probleme und engagiert sich gegen Ausgrenzung und soziale Ungleichheit. Außerdem dient Soziale Arbeit der sozialen Entwicklung, des Zusammenhalts innerhalb der Gesellschaft und regt den Wandel von Werten an. Ziel der Gruppe ist die Sammlung und Diskussion von neuen Ansätzen Sozialer Arbeit. Facebook Gruppe Soziale Arbeit mit Zukunft: (Soziale Arbeit mit Zukunft)
Die Hochsensibiltät (HS) mit in ihren auftretenden Phänomenen ist keine Krankheit, die einer therapeutischen Intervention bedarf. Die Hochsensibilität ist ein unveränderliches Persönlichkeitsmerkmal mit individuellen Begabungen und Talenten. Innerhalb der Gruppe besteht ein Schutzraum für Diskussionen und ein entsprechender Austausch wird ermöglicht. Facebook Gruppe Soziale Arbeit und Hochsensibilität: (https://high-sensitive-socialwork.de/hochsensibilitaet-soziale-arbeit/)
Offene Fragen bezüglich SocialMedia ist auch für die Berufsgruppe SozialeArbeit zu regeln:
Liebe Bubble, wer von euch hat ein Diensthandy?
Wie läuft das mit dem? Wer administriert das? Welche Apps dürft ihr installieren? Ist es überhaupt ein Smartphone?
Android oder IOS? Gibt es Nutzungsvorgaben?
Die Frage nach den Leitlinien und Regelungen für ein Diensthandy ist für Beschäftigte, die bei der Kirche (evangelisch & katholisch) und Caritas (https://www.caritas-digital.de/social-media-guidelines-der-caritas/) und Diakonie Digitaler Wegweiser Wir wollen den Dienst am Menschen in der Diakonie mit Unterstützung digitaler Werkzeuge, Methoden und Technologien verbessern. Mit Hilfe der Digitalisierung … (Ein Beispiel https://www.diakonie.de/informieren/infothek/2023/november/digitaler-wegweiser) tätig sind, ebenso zu diskutieren. Mitarbeitende sind Multiplikatoren für ihre Organisationen!
Digitalisierung und Soziale Arbeit: Die Bedeutung der Digitalisierung für die Soziale Arbeit wird seit Jahren hitzig diskutiert. Doch immer noch stehen Sozialarbeitende, besonders in der Kinder- und Jugendarbeit, vor massiven Herausforderungen. Hier erfahrt ihr welche Chancen der Medienbildung und Vermittlung von Medienkompetenz ihr trotzdem für euch nutzen könnt. (https://www.sozial-pr.net/medienbildung-vermittlung-von-medienkompetenz/)
Der Paritätische NRW
Kinder und Jugendliche erreicht über Nachrichten, soziale Medien und Messengerdienste eine Flut an Informationen zum Krieg in der Ukraine. Unsere Kolleg*innen von Der Paritätische Wohlfahrtsverband – Gesamtverband haben eine Fachinfo erstellt, um Fake News, Verschwörung und Hetze im Kontext der kriegerischen Auseinandersetzung entgegenzuwirken. Hilfreich für Fachkräfte, aber natürlich auch alle anderen Bezugspersonen. Hier geht es zur Fachinfo: (https://www.der-paritaetische.de/alle-meldungen/arbeit-mit-kindern-und-jugendlichen-im-kontext-des-krieges-in-der-ukraine/)
About social 004 Irgendwas mit Menschen Facebook Gruppen in der Sozialen Arbeit.
Kritischer Betrag zur Fachspezifischen Onlinekommunikation bei Facebook (https://irgendwas-mit-menschen.com/aboutsocial-004-facebook-gruppen-in-der-sozialen-arbeit/)
Zusammenfassung und weitere Anregungen
In ihrem Blogartikel „Warum bin ich, Elke Overhage, engagiert bei Social Media?“ vom 17. Juli 2022 beschreibt Elke Overhage ihre Motivation für ihr Engagement in sozialen Medien. Sie betont, dass digitale Medien die klassische Sender-Empfänger-Hierarchie aufbrechen und eine partizipatorische Internetkultur fördern, die gesellschaftliches Leben beeinflussen und Subsysteme verbinden kann. Als Bloggerin, Sozialarbeiterin und Aktivistin nutzt sie Plattformen wie Twitter, Facebook, Instagram, Youtube, Mastodon, Bluesky, Linkedin und WordPress. Sie sieht Social Media als Werkzeug zur Stärkung von Demokratie und digitaler Partizipation, inspiriert durch Konzepte wie das „Mitmach-Netz“.
Digitale Partizipation und Teilhabe
Digitale Partizipation bezeichnet die aktive Teilhabe von Individuen oder Gruppen an digitalen Plattformen und Prozessen, um Informationen zu teilen, Diskussionen zu führen, Entscheidungen zu beeinflussen oder gesellschaftliche Veränderungen anzustoßen. Ziel ist es, durch digitale Werkzeuge eine breitere, vernetzte und mitgestaltende Beteiligung am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen.
Overhage betont die Bedeutung von Empathie und Wertschätzung in ihrer Arbeit und verknüpft ihre Online-Aktivitäten mit ihrem beruflichen Hintergrund in der Sozialen Arbeit, wo sie Krisenintervention und Beratung leistet. Sie unterstreicht zudem die Relevanz von Themen wie Hochsensibilität, seelische Gesundheit und Inklusion, um soziale Probleme anzugehen und gesellschaftlichen Wandel anzuregen.
Digitale Partizipation umfasst die aktive Teilhabe an digitalen Plattformen, um Inhalte zu teilen, Diskussionen zu fördern oder gesellschaftlichen Wandel anzuregen. Hier sind konkrete Beispiele:
- Teilen von Inhalten in sozialen Medien: Das Posten von Artikeln, Videos oder Infografiken zu Themen wie Umweltschutz oder soziale Gerechtigkeit auf Plattformen wie Twitter oder Instagram, z. B. das Teilen einer Petition gegen Plastikmüll.
- Beteiligung an Online-Diskussionen: Kommentieren oder Mitdiskutieren in Foren, z. B. auf Reddit, zu Themen wie Bildungsreform oder digitale Barrierefreiheit, um Ideen einzubringen.
- Bloggen oder Vloggen: Erstellen von Blogbeiträgen auf WordPress oder Videos auf YouTube, etwa zu Achtsamkeitstechniken oder lokalen sozialen Projekten, um Bewusstsein zu schaffen.
- Online-Petitionen und Kampagnen: Unterschreiben oder Erstellen von Petitionen auf Plattformen wie Change.org, z. B. für bessere Arbeitsbedingungen.
- Mitwirkung in Bürgerinitiativen: Teilnahme an digitalen Plattformen wie OpenPetition oder an virtuellen Stadtversammlungen, um lokale politische Entscheidungen mitzugestalten.
- Crowdsourcing und kollaborative Projekte: Beiträge zu Wikipedia-Artikeln oder Open-Source-Projekten auf GitHub, um Wissen oder Software gemeinsam zu entwickeln.
- Virtuelle Workshops oder Webinare: Organisation oder Teilnahme an Online-Veranstaltungen, z. B. zu Themen wie Inklusion oder digitale Kompetenzen, um Wissen zu verbreiten.
Diese Aktivitäten fördern Vernetzung, Demokratie und gesellschaftliche Mitgestaltung durch digitale Werkzeuge.
Digitale Bildung bezeichnet den Einsatz digitaler Technologien und Medien, um Lernprozesse zu fördern, Wissen zu vermitteln und Kompetenzen für die digitale Gesellschaft zu entwickeln.
Medienkompetenz bezeichnet die Fähigkeit, Medien kritisch zu nutzen, Inhalte zu analysieren, verantwortungsvoll zu erstellen und sicher in digitalen Umgebungen zu agieren. Sie umfasst:
- Informationskompetenz: Quellen prüfen, Fake News erkennen.
- Technische Kompetenz: Umgang mit digitalen Tools und Plattformen.
- Kommunikationskompetenz: Respektvolle, empathische Interaktion in sozialen Medien.
- Sicherheitskompetenz: Schutz der Privatsphäre und Umgang mit Datenschutz. Diese Fähigkeiten ermöglichen eine aktive, kritische und verantwortungsbewusste Teilhabe an der digitalen Gesellschaft, wie sie Elke Overhage in ihrem Blogartikel vom 17. Juli 2022 implizit fördert.
Beispiele für digitale Bildung (im Kontext des Artikels und darüber hinaus):
- Online-Workshops und Webinare: Eine Person kann hauptamtlich oder ehrenamtlich virtuelle Schulungen, Austausch und Vernetzung anbieten, um Wissen zu vermitteln, um z.B. die Qualität der Sozialen Arbeit zu verbessern.
- Bildungscontent in sozialen Medien: Kurzvideos oder Infografiken auf Instagram, die Übungen erklären, fördern digitale Bildung durch leicht zugängliche Formate.
- Blogs und Artikel: Overhages WordPress-Beiträge zu Themen wie Inklusion oder Demokratiebildung dienen der Wissensvermittlung und regen zur Auseinandersetzung an.
- E-Learning-Plattformen: Nutzung von Tools, um strukturierte Kurse zu sozialen Themen oder digitalen Kompetenzen anzubieten. Siehe Ranking der wichtigsten E-Learning-Plattformen in Deutschland nach Markenbekanntheit im Jahr 2023 Link (https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1358502/umfrage/bekannteste-e-learning-plattformen-in-deutschland/)
- Interaktive Lernformate: Diskussionen in Online-Foren oder auf Twitter zu gesellschaftlichen Themen, die kritisches Denken und Medienkompetenz fördern.
- Open Educational Resources (OER): Freie Zugänglichkeit von Lernmaterialien, z. B. Leitfäden zu Hochsensibilität, die Overhage teilen könnte, um Bildung barrierefrei zu gestalten.
Digitale Bildung stärkt laut Overhages Ansatz die digitale Partizipation, indem sie Menschen befähigt, digitale Werkzeuge bewusst zu nutzen, gesellschaftliche Debatten mitzugestalten und soziale Kompetenzen wie Empathie oder Inklusion zu fördern. Sie ist ein Schlüssel zur Vernetzung von Subsystemen wie Bildung, Gesundheit und Politik, wie im Blogartikel beschrieben.
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Anregungen
- Artikel: Gestalten teilhaben und partizipieren – gehe Deinen Weg (Beitrag hier klicken)
- Artikel: Wenn Du Dich nicht um mich kümmerst, dann verlasse ich Dich.“ Deine Demokratie (Beitrag hier klicken)
- Artikel Die jungen Leute sind unterwegs im Internet lernenmittiktok Demokratie schützen ReclaimTiktok (Beitrag hier klicken)
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- Artikel Ihr seid nicht die Mehrheit der Gesellschaft Trolle Querdenker Putin-Freunde NIE WIEDER (Beitrag hier klicken)
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- Artikel Partizipation von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Beitrag hier klicken)
- Artikel Arbeiten macht Spass oder Zukunft der Arbeit (Beitrag hier klicken)
