Endlichkeit. Was zählt?

Endlichkeit. Was zählt?

Endlichkeit. Was zählt?

„Ich frage euch: Wenn ihr auf dem Sterbebett liegt und zurück blickt, was soll dann sein?“von traumfaenger

Glück ist: Wenn du auf dein Leben zurück blickst
und sagst : Ich bereue nichts …
… Ich hatte genügend Zeit und Raum,
inne zu halten,
Zeit und Aufmerksamkeit zu teilen mit anderen Menschen,
Berufliches und Privates nicht zu kurz kommen zu lassen,
war wenig von außen „gezwungen“,
statt dessen resilient und eine Künstlerin meines Lebens
also frei, dennoch eingebunden,
selbstbewusst , dh mir immer mehr selbst bewusst
damit ich meine Talente in Taten umsetze,
um die Welt ein kleines bisschen schöner zu machen

Internationaler Tag der seelischen Gesundheit Aktionswoche und Aufklärung

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„Internationaler Tag der seelischen Gesundheit“ Text aus Kleiner Kalender

Der internationaler Tag der seelischen Gesundheit, auch Welttag der geistigen Gesundheit genannt, findet am 10. Oktober statt. Er wurde 1992 durch die World Federation for Mental Healthmit mit Unterstützung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ins Leben gerufen.
Mehr unter https://www.thieme.de/de/gesundheit/tag-seelischen-gesundheit-53912.htm
Psychische Störungen sind weit verbreitet. Nach einer Studie der WHO leidet weltweit jeder vierte Arztbesucher daran. Deutsche Studien sprechen von ca. 8 Millionen Deutschen mit behandlungsbedürftigen psychischen Störungen. Die meisten würden jedoch nach einiger Zeit abklingen. Psychische Störungen gehören zu den häufigsten Beratungsanlässen in allgemeinmedizinischen Praxen.

Psychische Störungen sind derzeit die vierthäufigste Ursache für Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen. Seit 1991 stieg die Zahl der Krankheitstage durch psychische Störungen um etwa 33 Prozent. Dieser angeblich ansteigende Trend zu psychischen Erkrankungen ist in der Arbeitsunfähigkeitsstatistik seit deren Einführung im Jahre 1976 zu beobachten. Fast jeder Dritte leidet einmal in seinem Leben an einer behandlungsbedürftigen psychischen Erkrankung. Rund zehn Prozent der Fehltage bei den aktiv Berufstätigen gehen auf Erkrankungen der Psyche zurück. Depressionen, Alkoholerkrankungen, bipolare Störungen und Schizophrenien zählen weltweit zu den häufigsten Erkrankungen. Experten nennen sie seit langem Volkskrankheiten; erst in den letzten Jahren wurde dieses Problem enttabuisiert und auch zunehmend in der Gesellschaft diskutiert.

Das ABSG (Aktionsbündnis für Seelische Gesundheit) nutzt zum Beispiel am 10. Oktober den internationalen Tag der seelischen Gesundheit für Informationstage, Aktionswochen und Veranstaltungen; diese sollen über Aspekte der Prävention und Therapie psychischer Erkrankungen informieren und auf die Belange psychisch erkrankter Menschen aufmerksam machen:
http://www.seelischegesundheit.net/

Zeige deine Wunde Joseph Beuys

      Zitat aus: Zeige deine Wunde
Kunst und Spiritualität bei Joseph Beuys von Rüdiger Sünner

Nicht zufällig bin ich heute auf dieses Thema „Der verwundete Heiler“ gekommen: Der Aktionskünstler, Bildhauer, Kunsttheoretiker und Pädagoge Joseph Beuys, zeitlebens umstritten, anstößig im besten Sinne, wollte berühren und berührbar sein. Die seelische und körperliche Verletzlichkeit des Menschen war sein Thema. Nicht zufällig trägt eine seiner bekanntesten Installationen den Titel »zeige deine Wunde«.

ZEIGE DEINE WUNDE:

“Was die leidenden Menschen an Substanz auf die Erde gebracht haben” (Beuys) müssen wir sehen. Wir müssen es uns ansehen und in unser Antlitz nehmen. Unsere Gesichter werden es zeigen: Wir sind nicht mehr die Gleichen. Wir sind verändert, weil wir Anteil genommen haben. Und die Welt wird erkennen – vielleicht -, dass “das einzige was sich lohnt aufzurichten, ist die menschliche Seele. …. Nicht nur das Gefühlsmässige, sondern auch die Erkenntniskräfte, die Fähigkeit des Denkens, der Intuition, der Inspiration. Das sind ja alles Dinge, die sehr stark geschädigt sind in unserere Zeit. DIE müssen gerettet werden. Dann ist alles andere sowieso gerettet” (Zitierung aus: “Zeige deine Wunde – Kunst und Spiritualität bei Joseph Beuys” von Rüdiger Sünner, 2015, DVD) Wie die alten Mythen, so bewegte sich Beuys in Bildern und Symbolen, die für ihn wichtige Quellen zur Entwicklung unserer verkümmerten Imagination waren. Sein berühmter Satz „Jeder Mensch ist ein Künstler“

Hier geht es zum Trailer des Films "Zeige deine Wunde - Kunst und Spiritualität bei Joseph Beuys": Youtube (Beitrag hier klicken) 


Spiritualitaet bei Joseph Beuys - Religion als heilende Kraft  (Beitrag hier klicken)

Anregungen und Beiträge (elkeoverhage)

  • Artikel: Körperlicher und seelischer Schmerz und Heilung (Beitrag hier klicken)
  • Artikel: Was nach einem Trauma durch jegliche Art von Gewalt besonders wichtig ist (Beitrag hier klicken)
  • Artikel: Gestalten teilhaben und partizipieren – gehe Deinen Weg (Beitrag hier klicken)
  • Artikel: Kirschblüten Hanami Eine Wandlung hin zur Liebe zu allen Dingen und dem Aufgehen des Ichs in der Welt (Beitrag hier klicken)

Persönlichkeits-Störung oder nur anders?

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„ADHS, Depression, Persönlichkeits-Störung oder doch keine Diagnose?“

Viele Diagnosen bei Erwachsenen und bei Kindern sind bestimmt nicht richtig, meine ich. Ich halte es für wichtig, das Verhalten eines Kindes in seinen sozialen Kontext zu erkennen und zu stellen. Zu erkunden, ob sich im konkreten Fall Probleme zeigen, die eigentlich schon immer bestanden, oder ob sich das Verhalten verändert hat und es äußere Ursachen dafür geben könnte.

„Kinder erziehen zu können“ ist nicht angeboren. Es muss erlernt werden. Es kann sein, dass das Verhalten der Eltern oder anderer Personen aus dem Umfeld schwierig für das Kind sind. Vielleicht ist das Kind hochsensibel und es wird auf seine Bedürfnisse nicht richtig eingegangen. Wenn hochsensible Kinder unsensibel behandelt werden, dann verhalten sich diese  Kinder auch irgendwann auffällig.

Ich hoffe, dass gerade Experten irgendwann eine „HSP“ erkennen und nicht einfach Medikamente verordnen, Diagnosen stellen und so mehr Probleme verursachen, statt hilfreich zur Seite zu stehen. Aktuell werden die Netzwerke zum Thema Hochsensibilität immer stärker und gute Fachinformationen stehen zur Verfügung ZB auf dem Blog Soziale Arbeit und Hochsensibilität :  http://www.high-sensitive-socialwork.de/
In diesem Sinne finde ich gut, dass Mediziner gegen neue Krankheitsformen im DSM-5 protestieren.
Hier ist ein erklärender Text zu DSM http://www.psychiatrie-verlag.de/startseite/news/date/2011/october/06/news-article/die-neue-persoenlichkeitsstoerung.html

Wenn aber Dein Leidensdruck sehr hoch ist, Du aus eigener negativer Gedankenspirale nicht heraus kommst, Du Schlafstörungen oder auch körperliche Beschwerden hast für die es keine medizinischen Erklärungen gibt, dann ist Psychotherapie eventuell hilfreich. Gute Infos sind auf folgender Seite zu finden:

http://www.therapie.de/psyche/info/fragen/dschungel-psychotherapie/

HighPotenzials ein Gewinn?

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Wettbewerbsvorteile für Unternehmen?:
Die umworbenen „High Potentials“ (nach 1980 geborenen) sind einfach nicht bereit ihre Lebenszeit mit Nebensächlichkeiten wie dem Streben nach Geld, Status und Titeln zu verschwenden. Sie sind vor allem sinngetrieben und wollen ihre Energie am liebsten für Tätigkeiten einsetzen, die ethisch einwandfrei sind und die Welt ein Stückchen besser machen.

Als „High Potentials“ gelten im allgemeinen solche Mitarbeiter, denen ein hohes Qualifikationspotenzial für betriebliche Anforderungen (engl.: requirements) zugesprochen wird. „Unter Anforderungen (i. S. v. Qualifikationsanforderungen, Arbeitsanforderungen) sind Soll-Vorstellungen über diejenigen menschlichen (Leistungs-)Voraussetzungen zu verstehen, die von einer spezifischen Aufgabenstellung im situativen Kontext ausgehen und die von einem Stelleninhaber erfüllt sein müssen, um diese Aufgabe hinreichend bewältigen zu können. Sie stellen das Bindeglied zwischen Stellen- und Personenmerkmalen dar. Von daher ist es nur sinnvoll, solche Anforderungen bzw. Anforderungsarten zu formulieren, die auch als persönliche Qualifikationsmerkmale (-> Qualifikation) festgestellt werden können. Ein Versuch zu einer solchen Klassifzierung stellt das Genfer Schema dar.“ (Quelle Becker, Fred G.: Lexikon des Personalmanagements. Über 1000 Begriffe zu Instrumenten, Methoden und rechtlichen Grundlagen betrieblicher Personalarbeit. 2. Aufl. DTV-Beck 2002.)

Fraglich ist, ob sich Unternehmen bzw. Organisationen für talentierte, aber anspruchsvolle Menschen interessieren.

Oder sollte der sogenannte Fachkräftemangel unüberwindbar sein? Auch Hochsensible haben enorme Talente, die innerhalb einer angenehmen Firmenkultur und sinnhafter Arbeit aufblühen können. Ist es noch zeitgemäß auf diese Talente zu verzichten, oder ist ein Kulturwandel von Nöten?

Um eine wichtige Position mit hoch qualifizierten Bewerbern zu besetzen, bedarf es unterschiedlicher Faktoren.

Ein wichtiger Baustein ist ein funktionierendes Talentmanagement. „Alle klagen über den Fachkräftemangel und übersehen dabei oft die Talente im eigenen Unternehmen. Ein Großteil der Arbeitnehmer beklagt sich über entsprechende Ignoranz.“ „Aber wie findet man die Talente im eigenen Unternehmen, wenn man nicht auf externes Personalmarketing setzen will?“ Quelle siehe: „Warum Talent-Management so wichtig ist

Es kann helfen das Potenzial bestehender oder neuer Mitarbeiter zu identifizieren, richtig einzuschätzen und vorausschauend zu entwickeln.

Vorschläge:

  1. Mona Suzann Pfeil: „Die Zusammenarbeit mit Hochsensiblen und Hochbegabten bietet ungeahnte und viel zu wenig genutzte Chancen, voneinander und miteinander zu lernen und gemeinsam erfolgreich zu sein. Die Voraussetzung dafür sind angepasste Lebensweisen, Schul- und Arbeitsformen. Meine Empfehlung „HighSkills – verschenkt die Wirtschaft die Potenziale hochsensibler und hochbegabter Menschen?“ Blog Artikel hier klicken
  2. Hochsensible Menschen sind im sozialen und emotionalen Bereich besonders begabt. Sie verfügen über eine besonders differenzierte Sinneswahrnehmung und eine ausgeprägte Fähigkeit zum Perspektivenwechsel. Blog Artikel hier klicken
  3. Deine Talente beziehen sich auf den ganzen Menschen. Wenn Du mehr Potential, mehr Talent, aber auch mehr Ängste, mehr Sensibilität, mehr Intensität, mehr Entscheidungsmöglichkeiten, einfach mehr … hast, dann bist Du auch damit nicht allein. Blog Artikel hier klicken
  4. Introvision heißt „Innenschau“. Es geht dabei in erster Linie darum, sich selbst ein Stück besser zu verstehen und die Selbstkompetenz zu erhöhen Blog (Unperfekt charismatisch)  Übungen zum Aufbau des Selbstvertrauens Artikel hier klicken
  5. Umgang mit der Hochbegabung – nun, wann sind Sie geboren? (Wann bist Du geboren?) Denn = Gehören Sie zur Generation Y oder sogar zur Generation Z … (Gehörst Du zu Generation Y oder Z?) nun, diese Generation ist viel freier und selbstbewußter, ruht irgendwie stärker in sich selbst – und kann so erkennen = was es zu erkennen gibt – oder damit umgehen oder umgehen lernen… Blog Artikel hier klicken
  6. Träume als Hilfe und Führung im Leben? Blog Artikel hier klicken
  7. Hochsensibel zu sein, bedeutet mehr Ruhe zu benötigen, um nicht mit Reizen überflutet zu werden. Blog Artikel hier klicken. Auch die Versenkung bzw das Eintauchen in die eigene Kreativität finde ich heilsam… Blog Artikel hier klicken.
  8. Nobelpreisträger, Künstler, Olympiasieger, spirituelle Lehrer verschiedener Traditionen und Menschen, die im praktischen Leben stehen, ob Konzernchef oder Putzfrau, Investmentbanker oder Bergbauer. All diese Menschen haben eines gemeinsam: Intuition spielt in ihrem Leben eine wichtige Rolle. Blog Artikel hier klicken
  9. Die Salutogenese ist ein interessantes Konzept: „Wie wird man, wo immer man sich in dem Fluss befindet, dessen Natur von historischen, soziokulturellen und physikalischen Umweltbedingungen bestimmt wird, ein guter Schwimmer?“ (Aaron Antonovsky, 1997, S. 92) Blog Artikel hier klicken Immer wieder hört und liest man, das Burnout-Syndrom existiere gar nicht, sei eine Erfindung von Workoholics, um sich selbst zu beweihräuchern. Sie sei eigentlich mit einer Depression gleichzusetzen, klinge aber besser. Blog Artikel „Der real existierende Burnout“ hier klicken
  10. »Hört auf zu arbeiten!« fordern Anja Förster und Peter Kreuz und meinen damit nicht, dass wir uns alle ab sofort in die Hängematte legen sollen, sondern dass wir uns unsere Arbeit zurückerobern als Teil unserer Identität. Erst wenn wir wieder lieben, was wir tun, und aus Überzeugung arbeiten, erst wenn wir nicht mehr auf Kosten anderer Erfolg haben, werden wir das tun, was wirklich zählt. Blog Artikel hier klicken
Der real existierende Burnout

Der real existierende Burnout

Toller Beitrag: Burnout gibt es wirklich.
Gerade Mitarbeitende in sozialen Berufsfeldern müssen da aufpassen.
Und nicht nur Berufkollegen…
Immer schneller, weiter höher und besser werden wollen führt letztendlich ins Chaos. Wir sollten zwischendurch innehalten und uns darauf besinnen, was uns wirklich wichtig ist …

Quelle: https://bueronymus.wordpress.com/2017/03/08/burnout-existiert/

Die Selbstheilungskräfte des Körpers anregen

Die Selbstheilungskräfte des Körpers anregen

Schoener Blogbeitrag:

Die Selbstheilungskraefte des Körpers anregen

Wie es gelingen kann gesund zu bleiben.
Für Deine Gesundheit kannst Du Verantwortung übernehmen.

Die meisten Krankheiten kuriert der Körper aus eigener Kraft. Gedanken und Gefühle können dabei auf den Organismus wie eine Arznei wirken.

Wie sich diese Erkenntnisse nutzen lassen:

Verbindung zwischen Körper und Geist

Selbstheilung als biologisches Prinzip

Ein Teil moderner und guter Medizin

Die Ursache allen Leids

Entschleunigung hilft

Negativität vermeiden

Die Kraft der Imagination

https://www.apotheken-umschau.de/gesund-bleiben/psyche/die-selbstheilung-des-koerpers-staerken-719085.html

Anregungen und Beiträge (elkeoverhage)

  • Artikel: Körperlicher und seelischer Schmerz und Heilung (Beitrag hier klicken)
  • Artikel: Empfehlung Youtube Video Fülle und meine Meinung zur Intuition (Beitrag hier klicken)
  • Artikel: Was nach einem Trauma durch jegliche Art von Gewalt besonders wichtig ist (Beitrag hier klicken)
  • Artikel: Was lässt sich dagegen tun? #Metoo – Klare Ansage in drei Schritten (Beitrag hier klicken)
  • Artikel: Lästern ist so gestern – Der Adapter – Gemeinsam für ein gesundes Betriebsklima: Projekt kommmitmensch (Beitrag hier klicken)

Starke Psyche

Auch bei gesunder Lebensweise lässt es sich nicht hundertprozentig verhindern, gesundheitliche Probleme zu bekommen, zB durch eine Infektion, eine Verletzung oder eine Entzündung etc.  Oft gehen wir dann zum Arzt, in der Hoffnung von diesem gesund gemacht zu werden, als ob er uns reparieren könnte. Aber funktioniert das überhaupt? Nein, denn unser Körper heilt sich im Grunde selbst – kein Arzt kann den gebrochenen Arm reparieren oder gar heilen. Er kann ihn schienen, aber die Knochen müssen ganz von selbst wieder zusammenwachsen. Jede Heilung ist in Wirklichkeit Selbstheilung. „Jeder Patient trägt seinen eigenen Arzt in sich. Das Wichtigste, was wir tun können, ist, dass wir diesem inneren Arzt die Chance geben, aktiv zu werden und an die Arbeit zu gehen!“, sagte schon Albert Schweitzer. Was können wir also tun, um gute Bedingungen zu schaffen, damit unseren „inneren Arzt“ seine Arbeit gut machen kann?

Die Verantwortung für die eigene Gesundheit übernehmen

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Soziale Arbeit Burnout Gesundheit und Praevention

Soziale Arbeit Burnout Gesundheit und Praevention

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Auf der Suche nach professionellen Alternativen zu Selbstausbeutung in der Sozialen Arbeit“

von Marianna Thielsch veröffentlicht am 26.04.2016

 

„Die Bachelorarbeit zum Thema „Alternativen zu Selbstausbeutung in der Sozialen Arbeit“ befasst sich mit selbstausbeutendem Verhalten von SozialarbeiterInnen und diskutiert alternative Handlungsstrategien. In einer theoretischen Abhandlung werden basierend auf einer ausführlichen Literaturrecherche wissenschaftliche Aussagen und Erkenntnisse gesammelt und verarbeitet. Grundlage bildet die Feststellung, dass Soziale Arbeit neoliberalen Veränderungen ausgesetzt ist (vgl. Seithe 2012; Bütow/Chassé/Lindner 2014; u.a.), die im Zusammenhang mit den geschichtlich gewachsenen Eigenheiten der Profession (vgl. Winker 2015) unter anderem zu destruktivem Bewältigungshandeln, insbesondere zu einer Selbstausbeutung der Fachkräfte (vgl. Poulsen 2009; Seithe 2012) führt.“

„In der Bachelorarbeit werden eine Vielzahl von Handlungsalternativen zusammengetragen. Diese bewegen sich zum Einen auf der individuellen Ebene (Beschäftigung mit der eigenen Person) und zum Anderen auf der gemeinschaftlichen Ebene, d.h. im Miteinander (Politisierung und das Streben nach Sichtbarkeit). Die individuelle Selbstfürsorge/ Psychohygiene im Arbeitsalltag wird ebenso wie die gemeinsame politische Aktivität oder das störrische Beharren auf Fachlichkeit u.a. thematisiert.“

https://www.socialnet.de/materialien/27584.php

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