Ein Vorbild Hermann Hesse Dichter und Lebenskünstler

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Es ist nicht eine blinde Macht von außen, deren Spielball wir sind,
sondern es ist die Summe der Gaben, Schwächen und anderen Erbschaften,
die ein Mensch mitgebracht hat.
Ziel eines sinnvollen Lebens ist, den Ruf dieser inneren Stimme zu hören
und ihm möglichst zu folgen.
Der Weg wäre also: Sich selbst erkennen, aber nicht über sich richten
und sich ändern wollen, sondern das Leben möglichst der Gestalt anzunähern,
die als Ahnung in uns vorgezeichnet ist.

Hermann Hesse

 

Hochsensibilität hat Vorteile und Nachteile

Hochsensibilität hat Vorteile und Nachteile

Nach Kontakt mit dem Begriff Hochsensibilität erleben die Hochsensiblen häufig ein Gefühl grundsätzlicher Erleichterung; ganze Gebirgsketten ‚ fallen vom Herzen’.

Auch für mich ist die Entdeckung  der Hochsensibilität ein Schlüsselmoment in meinem Leben.

Hochsensibilität wird von Dr. Elaine N. Aron seit 1997 als „ein Normalzustand“ beschrieben, der etwa 15 bis 20 % der Bevölkerung betrifft.

Hochsensible sind keine seelisch kranken Patienten, aber sie sind Kandidaten des Lebens, denen spezielle Aufgaben gestellt sind, die sie zu lösen haben.

„Hochsensibilität hat Vorteile und Nachteile. Da Letztere in der modernen Gesellschaft Hochsensiblen das Leben sehr erschweren können, werden sie in Diskussionen und in der Literatur intensiv behandelt. Verstehen kann man ihre Ursachen nur, wenn man sich die Folgen der intensiveren Wahrnehmung vergegenwärtigt.“ (Quelle hochsensibel.org)

Wer hochsensibel ist, muss sich nach Innen stärker in den elementaren Untergrund und die vitale Gesamtheit verwurzeln. Er darf niemals nur nach außen leben. Zitat Eduard Schweingruber, 1935: „Der Sensible muss einen gründlichen Innenweg durchwandern!“

„Es gibt einige gute Methoden, wie sich gerade hochsensible Menschen seelisch sowie körperlich stärken, schützen und stabilisieren können.“ Als Beispiel ist hier ein Blog Artikel Was Hochsensible stärkt   von Susanne Bossert

„Man hat jedoch festgestellt, dass Hochsensible anfälliger für Depression, Angst und Schüchternheit sind, wenn sie eine schwierige Kindheit hatten. Bei einer ausreichend guten Kindheit gibt es jedoch nicht mehr Hinweise auf eine solche Anfälligkeit als bei nichtsensiblen Menschen (Aron et al., 2005; Liss et al., 2005).“
Hochsensiblen Menschen haben eine andere sensiblere Strategie als weniger Sensible, das heißt sie sondieren erst die Umgebung und kümmern sich um Details.  Sie „denken“ erst, bevor sie handeln. Diese Strategie ermöglicht eine stärkere Wahrnehmung von Feinheiten und Konsequenzen. Das wiederum führt beispielsweise zu einem hohen Maß an Kreativität und Gewissenhaftigkeit.
Die meisten Menschen schauen hingegen auf das Außen, befassen sich mit den anderen, orientieren sich an den anderen und lenken sich stets vom wichtigsten Menschen in ihrem Leben ab – von sich selbst. Das ist heute die Regel.
Der Weg nach Innen ist ein Prozess, den der Hochsensible in der Regel bewältigen kann mit der Entwicklung von Achtsamkeit, Selbstbeobachtung und letztlich auch die Fähigkeit zur Selbstanalyse, um sich in der Folge selbst zu helfen.
So verletzlich Hochsensible einerseits sind, so empfänglich sind sie für den Weg der Heilung durch Selbstsorge.

Anregungen und Beiträge

Zeige deine Wunde Joseph Beuys

      Zitat aus: Zeige deine Wunde
Kunst und Spiritualität bei Joseph Beuys von Rüdiger Sünner

Nicht zufällig bin ich heute auf dieses Thema „Der verwundete Heiler“ gekommen: Der Aktionskünstler, Bildhauer, Kunsttheoretiker und Pädagoge Joseph Beuys, zeitlebens umstritten, anstößig im besten Sinne, wollte berühren und berührbar sein. Die seelische und körperliche Verletzlichkeit des Menschen war sein Thema. Nicht zufällig trägt eine seiner bekanntesten Installationen den Titel »zeige deine Wunde«.

ZEIGE DEINE WUNDE:

“Was die leidenden Menschen an Substanz auf die Erde gebracht haben” (Beuys) müssen wir sehen. Wir müssen es uns ansehen und in unser Antlitz nehmen. Unsere Gesichter werden es zeigen: Wir sind nicht mehr die Gleichen. Wir sind verändert, weil wir Anteil genommen haben. Und die Welt wird erkennen – vielleicht -, dass “das einzige was sich lohnt aufzurichten, ist die menschliche Seele. …. Nicht nur das Gefühlsmässige, sondern auch die Erkenntniskräfte, die Fähigkeit des Denkens, der Intuition, der Inspiration. Das sind ja alles Dinge, die sehr stark geschädigt sind in unserere Zeit. DIE müssen gerettet werden. Dann ist alles andere sowieso gerettet” (Zitierung aus: “Zeige deine Wunde – Kunst und Spiritualität bei Joseph Beuys” von Rüdiger Sünner, 2015, DVD) Wie die alten Mythen, so bewegte sich Beuys in Bildern und Symbolen, die für ihn wichtige Quellen zur Entwicklung unserer verkümmerten Imagination waren. Sein berühmter Satz „Jeder Mensch ist ein Künstler“

Hier geht es zum Trailer des Films "Zeige deine Wunde - Kunst und Spiritualität bei Joseph Beuys": Youtube (Beitrag hier klicken) 


Spiritualitaet bei Joseph Beuys - Religion als heilende Kraft  (Beitrag hier klicken)

Anregungen und Beiträge (elkeoverhage)

  • Artikel: Körperlicher und seelischer Schmerz und Heilung (Beitrag hier klicken)
  • Artikel: Was nach einem Trauma durch jegliche Art von Gewalt besonders wichtig ist (Beitrag hier klicken)
  • Artikel: Gestalten teilhaben und partizipieren – gehe Deinen Weg (Beitrag hier klicken)
  • Artikel: Kirschblüten Hanami Eine Wandlung hin zur Liebe zu allen Dingen und dem Aufgehen des Ichs in der Welt (Beitrag hier klicken)

Ich Liebe Meine Komfort-Zone

Die „Komfort-Zone zu verlassen“, ist leider in Mode,
statt hinzuspüren, was JETZT für Dich richtig ist.
Für die Hochsensiblen, die ich kenne,
einschließlich mich selbst,
gilt dass wir eine Menge Lasten tragen und uns weniger in „Wohlfühlzonen“ aufhalten.
Wir sorgen oft für ein besseres Miteinander und einen Ausgleich.
Da setzen uns Modebegriffe nur mehr unter Druck.
Vielleicht ist es viel wichtiger, immer weiter inne zu halten,
und den leisen Stimmen zuzuhören und sich zu freuen,
dass wir Hochsensiblen die Zwischentöne so gut wahrnehmen können?
Ich jedenfalls freue mich die Leisen heute
auch im Außen vermehrt zu sehen und mich mit denen zu verbinden.
Die „Gemeinsamkeit“ ist wahrscheinlich eine Art Komfort-Zone?
Sichtbar zu sein und als wichtige Stimme hörbar und sichtbar zu sein,
ist meine Art das Übliche zu hinterfragen, um eine schönere buntere Welt zu erschaffen.

Kokopelli Bee Free Blog

Ich Liebe Meine Komfort-Zone © Stefanie neumann - Kokopelli Bee Free - All Rights Reserved.

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In letzter Zeit habe ich in den sozialen Netzwerken wieder viele Beiträge gesehen, welche die Leser dazu einladen, die eigene Komfort-Zone zu verlassen, um den eigenen Horizont zu erweitern.

Da ich eine bewusste Wahl treffe, wem ich auf den sozialen Netzwerken folge, handelt es sich bei den Autoren zumeist um Menschen, deren Arbeit ich sehr schätze. Ich verstehe auch den Standpunkt (und stimme diesem zu), dass es wichtig ist, den eigenen Horizont zu erweitern und dass es sich beim Verlassen der vertrauten Bahnen anfühlen kann, als verließe man seine Komfort-Zone.

Dennoch fühlte ich mich mit diesem Ausdruck „die Komfort-Zone verlassen“ nie so ganz wohl.  Und das aus gutem Grund.  Deshalb möchte ich heute einfach einmal eine andere Perspektive aufzeigen.  Dies bedeutet nicht, dass ich finde, die anderen Autoren hätten Unrecht.  Im Gegenteil.  Aus ihrer Erfahrung heraus ist die Ermutigung…

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Träume als Hilfe und Führung im Leben

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„Kreativ träumen schafft Realität“

Das Buch „Kreativ Träumen“ von Patricia Garfield inspirierte mich zum Thema Träume.

Es unterscheidet sich von der sonst üblichen Literatur, die sich gerne an C. G. Jung orientiert, dh. Bilder der Tiefenpsychologie deutet.

Die Autorin erzählt von inspirierenden Träumen bekannter Persönlichkeiten ebenso wie von persönlichen Erfahrungen. Sie stellt eine Auswahl unterschiedlicher Traumkonzepte vor, wie das Luzide Träumen, schamanisch geprägte ‚Träumerei‘ der Senoi. Zusätzlich gibt sie hilfreiche Ratschläge zur Stärkung des Erinnerungsvermögens, um auch am Morgen danach noch diesen einzigartigen Zugang zum eigenen Seelenleben zu finden. Sie zeigt auch auf  wie ein Traumtagebuch funktioniert.

Es ist fasziniert, wie sich Träume verändern lassen. Ihre Strategien zur Bewältigung von Albträumen funktionieren tatsächlich.
Man erhält quasi einen Traumbaukasten, mit dem man seine eigene, ganz persönliche Traumwelt nächtlich neu einrichten kann. Losgelöst von einengenden Erklärungsmodellen eröffnen sich unendliche Freiräume. Mir gefällt ihre undogmatische Herangehensweise.
Von „Kreativ Träumen“ habe ich persönlich viel profitiert.

 

 

 

HighPotenzials ein Gewinn?

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Wettbewerbsvorteile für Unternehmen?:
Die umworbenen „High Potentials“ (nach 1980 geborenen) sind einfach nicht bereit ihre Lebenszeit mit Nebensächlichkeiten wie dem Streben nach Geld, Status und Titeln zu verschwenden. Sie sind vor allem sinngetrieben und wollen ihre Energie am liebsten für Tätigkeiten einsetzen, die ethisch einwandfrei sind und die Welt ein Stückchen besser machen.

Als „High Potentials“ gelten im allgemeinen solche Mitarbeiter, denen ein hohes Qualifikationspotenzial für betriebliche Anforderungen (engl.: requirements) zugesprochen wird. „Unter Anforderungen (i. S. v. Qualifikationsanforderungen, Arbeitsanforderungen) sind Soll-Vorstellungen über diejenigen menschlichen (Leistungs-)Voraussetzungen zu verstehen, die von einer spezifischen Aufgabenstellung im situativen Kontext ausgehen und die von einem Stelleninhaber erfüllt sein müssen, um diese Aufgabe hinreichend bewältigen zu können. Sie stellen das Bindeglied zwischen Stellen- und Personenmerkmalen dar. Von daher ist es nur sinnvoll, solche Anforderungen bzw. Anforderungsarten zu formulieren, die auch als persönliche Qualifikationsmerkmale (-> Qualifikation) festgestellt werden können. Ein Versuch zu einer solchen Klassifzierung stellt das Genfer Schema dar.“ (Quelle Becker, Fred G.: Lexikon des Personalmanagements. Über 1000 Begriffe zu Instrumenten, Methoden und rechtlichen Grundlagen betrieblicher Personalarbeit. 2. Aufl. DTV-Beck 2002.)

Fraglich ist, ob sich Unternehmen bzw. Organisationen für talentierte, aber anspruchsvolle Menschen interessieren.

Oder sollte der sogenannte Fachkräftemangel unüberwindbar sein? Auch Hochsensible haben enorme Talente, die innerhalb einer angenehmen Firmenkultur und sinnhafter Arbeit aufblühen können. Ist es noch zeitgemäß auf diese Talente zu verzichten, oder ist ein Kulturwandel von Nöten?

Um eine wichtige Position mit hoch qualifizierten Bewerbern zu besetzen, bedarf es unterschiedlicher Faktoren.

Ein wichtiger Baustein ist ein funktionierendes Talentmanagement. „Alle klagen über den Fachkräftemangel und übersehen dabei oft die Talente im eigenen Unternehmen. Ein Großteil der Arbeitnehmer beklagt sich über entsprechende Ignoranz.“ „Aber wie findet man die Talente im eigenen Unternehmen, wenn man nicht auf externes Personalmarketing setzen will?“ Quelle siehe: „Warum Talent-Management so wichtig ist

Es kann helfen das Potenzial bestehender oder neuer Mitarbeiter zu identifizieren, richtig einzuschätzen und vorausschauend zu entwickeln.

Vorschläge:

  1. Mona Suzann Pfeil: „Die Zusammenarbeit mit Hochsensiblen und Hochbegabten bietet ungeahnte und viel zu wenig genutzte Chancen, voneinander und miteinander zu lernen und gemeinsam erfolgreich zu sein. Die Voraussetzung dafür sind angepasste Lebensweisen, Schul- und Arbeitsformen. Meine Empfehlung „HighSkills – verschenkt die Wirtschaft die Potenziale hochsensibler und hochbegabter Menschen?“ Blog Artikel hier klicken
  2. Hochsensible Menschen sind im sozialen und emotionalen Bereich besonders begabt. Sie verfügen über eine besonders differenzierte Sinneswahrnehmung und eine ausgeprägte Fähigkeit zum Perspektivenwechsel. Blog Artikel hier klicken
  3. Deine Talente beziehen sich auf den ganzen Menschen. Wenn Du mehr Potential, mehr Talent, aber auch mehr Ängste, mehr Sensibilität, mehr Intensität, mehr Entscheidungsmöglichkeiten, einfach mehr … hast, dann bist Du auch damit nicht allein. Blog Artikel hier klicken
  4. Introvision heißt „Innenschau“. Es geht dabei in erster Linie darum, sich selbst ein Stück besser zu verstehen und die Selbstkompetenz zu erhöhen Blog (Unperfekt charismatisch)  Übungen zum Aufbau des Selbstvertrauens Artikel hier klicken
  5. Umgang mit der Hochbegabung – nun, wann sind Sie geboren? (Wann bist Du geboren?) Denn = Gehören Sie zur Generation Y oder sogar zur Generation Z … (Gehörst Du zu Generation Y oder Z?) nun, diese Generation ist viel freier und selbstbewußter, ruht irgendwie stärker in sich selbst – und kann so erkennen = was es zu erkennen gibt – oder damit umgehen oder umgehen lernen… Blog Artikel hier klicken
  6. Träume als Hilfe und Führung im Leben? Blog Artikel hier klicken
  7. Hochsensibel zu sein, bedeutet mehr Ruhe zu benötigen, um nicht mit Reizen überflutet zu werden. Blog Artikel hier klicken. Auch die Versenkung bzw das Eintauchen in die eigene Kreativität finde ich heilsam… Blog Artikel hier klicken.
  8. Nobelpreisträger, Künstler, Olympiasieger, spirituelle Lehrer verschiedener Traditionen und Menschen, die im praktischen Leben stehen, ob Konzernchef oder Putzfrau, Investmentbanker oder Bergbauer. All diese Menschen haben eines gemeinsam: Intuition spielt in ihrem Leben eine wichtige Rolle. Blog Artikel hier klicken
  9. Die Salutogenese ist ein interessantes Konzept: „Wie wird man, wo immer man sich in dem Fluss befindet, dessen Natur von historischen, soziokulturellen und physikalischen Umweltbedingungen bestimmt wird, ein guter Schwimmer?“ (Aaron Antonovsky, 1997, S. 92) Blog Artikel hier klicken Immer wieder hört und liest man, das Burnout-Syndrom existiere gar nicht, sei eine Erfindung von Workoholics, um sich selbst zu beweihräuchern. Sie sei eigentlich mit einer Depression gleichzusetzen, klinge aber besser. Blog Artikel „Der real existierende Burnout“ hier klicken
  10. »Hört auf zu arbeiten!« fordern Anja Förster und Peter Kreuz und meinen damit nicht, dass wir uns alle ab sofort in die Hängematte legen sollen, sondern dass wir uns unsere Arbeit zurückerobern als Teil unserer Identität. Erst wenn wir wieder lieben, was wir tun, und aus Überzeugung arbeiten, erst wenn wir nicht mehr auf Kosten anderer Erfolg haben, werden wir das tun, was wirklich zählt. Blog Artikel hier klicken

Hochbegabung – versteckt in einer Muschel oder auf dem Präsentierteller?

Spannend:
„Hochbegabung – versteckt in einer Muschel oder auf dem Präsentierteller?“
geschrieben von einer #HSP
Erkennt Ihr Euch auch im Text wieder?
( #Hochsensibilität #hochbegabt )

Quelle: https://unternehmenstankstelle.wordpress.com/2017/07/30/hochbegabung-versteckt-in-einer-muschel-oder-auf-dem-praesentierteller/

Unternehmenstankstelle

Umgang mit der Hochbegabung – nun, wann Sie geboren? Denn = Gehören Sie zur Generation Y oder sogar Z … nun, diese Generation ist viel freier und selbstbewußter, ruht irgendwie stärker in sich selbst – und kann so erkennen = was es zu erkennen gibt – oder damit umgehen oder umgehen lernen = z.B. der Hochbegabung …

Fotolia(c)_Andessa – die frische Generation Y und Z

Die Generation ist selbstwußt MIT ihrer Hochbegebung, weiß was sie will und was nicht – und verblüfft so manchen Arbeitgeber, der ein vermeidlich „gutes“ Angebot gemacht hat, mit einer Absage, da die Rahmenbedingungen, wie faires miteinander, wertschätzender Umgang nicht gegeben sind. Gerade Hochbegabte aus dieser Generation – präsentieren sich irgendwie mit Stolz, sind selbstbewußter und handeln. (Klar es gibt auch andere Varianten … und dies gilt für die Generation an sich – mit UND ohne Hochbegabung)

In meiner Generation – und auch noch ein bis zwei…

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Der real existierende Burnout

Der real existierende Burnout

Toller Beitrag: Burnout gibt es wirklich.
Gerade Mitarbeitende in sozialen Berufsfeldern müssen da aufpassen.
Und nicht nur Berufkollegen…
Immer schneller, weiter höher und besser werden wollen führt letztendlich ins Chaos. Wir sollten zwischendurch innehalten und uns darauf besinnen, was uns wirklich wichtig ist …

Quelle: https://bueronymus.wordpress.com/2017/03/08/burnout-existiert/