HighPotenzials ein Gewinn?

highpotenzial
Wettbewerbsvorteile für Unternehmen?:
Die umworbenen „High Potentials“ (nach 1980 geborenen) sind einfach nicht bereit ihre Lebenszeit mit Nebensächlichkeiten wie dem Streben nach Geld, Status und Titeln zu verschwenden. Sie sind vor allem sinngetrieben und wollen ihre Energie am liebsten für Tätigkeiten einsetzen, die ethisch einwandfrei sind und die Welt ein Stückchen besser machen.

Als „High Potentials“ gelten im allgemeinen solche Mitarbeiter, denen ein hohes Qualifikationspotenzial für betriebliche Anforderungen (engl.: requirements) zugesprochen wird. „Unter Anforderungen (i. S. v. Qualifikationsanforderungen, Arbeitsanforderungen) sind Soll-Vorstellungen über diejenigen menschlichen (Leistungs-)Voraussetzungen zu verstehen, die von einer spezifischen Aufgabenstellung im situativen Kontext ausgehen und die von einem Stelleninhaber erfüllt sein müssen, um diese Aufgabe hinreichend bewältigen zu können. Sie stellen das Bindeglied zwischen Stellen- und Personenmerkmalen dar. Von daher ist es nur sinnvoll, solche Anforderungen bzw. Anforderungsarten zu formulieren, die auch als persönliche Qualifikationsmerkmale (-> Qualifikation) festgestellt werden können. Ein Versuch zu einer solchen Klassifzierung stellt das Genfer Schema dar.“ (Quelle Becker, Fred G.: Lexikon des Personalmanagements. Über 1000 Begriffe zu Instrumenten, Methoden und rechtlichen Grundlagen betrieblicher Personalarbeit. 2. Aufl. DTV-Beck 2002.)

Fraglich ist, ob sich Unternehmen bzw. Organisationen für talentierte, aber anspruchsvolle Menschen interessieren.

Oder sollte der sogenannte Fachkräftemangel unüberwindbar sein? Auch Hochsensible haben enorme Talente, die innerhalb einer angenehmen Firmenkultur und sinnhafter Arbeit aufblühen können. Ist es noch zeitgemäß auf diese Talente zu verzichten, oder ist ein Kulturwandel von Nöten?

Um eine wichtige Position mit hoch qualifizierten Bewerbern zu besetzen, bedarf es unterschiedlicher Faktoren.

Ein wichtiger Baustein ist ein funktionierendes Talentmanagement. „Alle klagen über den Fachkräftemangel und übersehen dabei oft die Talente im eigenen Unternehmen. Ein Großteil der Arbeitnehmer beklagt sich über entsprechende Ignoranz.“ „Aber wie findet man die Talente im eigenen Unternehmen, wenn man nicht auf externes Personalmarketing setzen will?“ Quelle siehe: „Warum Talent-Management so wichtig ist

Es kann helfen das Potenzial bestehender oder neuer Mitarbeiter zu identifizieren, richtig einzuschätzen und vorausschauend zu entwickeln.

Vorschläge:

  1. Mona Suzann Pfeil: „Die Zusammenarbeit mit Hochsensiblen und Hochbegabten bietet ungeahnte und viel zu wenig genutzte Chancen, voneinander und miteinander zu lernen und gemeinsam erfolgreich zu sein. Die Voraussetzung dafür sind angepasste Lebensweisen, Schul- und Arbeitsformen. Meine Empfehlung „HighSkills – verschenkt die Wirtschaft die Potenziale hochsensibler und hochbegabter Menschen?“ Blog Artikel hier klicken
  2. Hochsensible Menschen sind im sozialen und emotionalen Bereich besonders begabt. Sie verfügen über eine besonders differenzierte Sinneswahrnehmung und eine ausgeprägte Fähigkeit zum Perspektivenwechsel. Blog Artikel hier klicken
  3. Deine Talente beziehen sich auf den ganzen Menschen. Wenn Du mehr Potential, mehr Talent, aber auch mehr Ängste, mehr Sensibilität, mehr Intensität, mehr Entscheidungsmöglichkeiten, einfach mehr … hast, dann bist Du auch damit nicht allein. Blog Artikel hier klicken
  4. Introvision heißt „Innenschau“. Es geht dabei in erster Linie darum, sich selbst ein Stück besser zu verstehen und die Selbstkompetenz zu erhöhen Blog (Unperfekt charismatisch)  Übungen zum Aufbau des Selbstvertrauens Artikel hier klicken
  5. Umgang mit der Hochbegabung – nun, wann sind Sie geboren? (Wann bist Du geboren?) Denn = Gehören Sie zur Generation Y oder sogar zur Generation Z … (Gehörst Du zu Generation Y oder Z?) nun, diese Generation ist viel freier und selbstbewußter, ruht irgendwie stärker in sich selbst – und kann so erkennen = was es zu erkennen gibt – oder damit umgehen oder umgehen lernen… Blog Artikel hier klicken
  6. Träume als Hilfe und Führung im Leben? Blog Artikel hier klicken
  7. Hochsensibel zu sein, bedeutet mehr Ruhe zu benötigen, um nicht mit Reizen überflutet zu werden. Blog Artikel hier klicken. Auch die Versenkung bzw das Eintauchen in die eigene Kreativität finde ich heilsam… Blog Artikel hier klicken.
  8. Nobelpreisträger, Künstler, Olympiasieger, spirituelle Lehrer verschiedener Traditionen und Menschen, die im praktischen Leben stehen, ob Konzernchef oder Putzfrau, Investmentbanker oder Bergbauer. All diese Menschen haben eines gemeinsam: Intuition spielt in ihrem Leben eine wichtige Rolle. Blog Artikel hier klicken
  9. Die Salutogenese ist ein interessantes Konzept: „Wie wird man, wo immer man sich in dem Fluss befindet, dessen Natur von historischen, soziokulturellen und physikalischen Umweltbedingungen bestimmt wird, ein guter Schwimmer?“ (Aaron Antonovsky, 1997, S. 92) Blog Artikel hier klicken Immer wieder hört und liest man, das Burnout-Syndrom existiere gar nicht, sei eine Erfindung von Workoholics, um sich selbst zu beweihräuchern. Sie sei eigentlich mit einer Depression gleichzusetzen, klinge aber besser. Blog Artikel „Der real existierende Burnout“ hier klicken
  10. »Hört auf zu arbeiten!« fordern Anja Förster und Peter Kreuz und meinen damit nicht, dass wir uns alle ab sofort in die Hängematte legen sollen, sondern dass wir uns unsere Arbeit zurückerobern als Teil unserer Identität. Erst wenn wir wieder lieben, was wir tun, und aus Überzeugung arbeiten, erst wenn wir nicht mehr auf Kosten anderer Erfolg haben, werden wir das tun, was wirklich zählt. Blog Artikel hier klicken

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